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Tipp Nr. 04 · Modellwahl

Das richtige Modell für die Aufgabe

Nicht jede Aufgabe braucht das größte Modell. Klein und schnell für Einfaches, groß für Komplexes.

Problem Du nutzt für jede Kleinigkeit das teuerste, langsamste Modell – oder umgekehrt.

So geht’s

  1. Für einfache Aufgaben (Umformulieren, Klassifizieren, kurze Antworten) reicht oft ein kleines, schnelles und günstiges Modell.
  2. Für komplexe Reasoning- oder Coding-Aufgaben lohnt das stärkere Modell – der Qualitätsunterschied wiegt die Kosten auf.
  3. Manche Probleme löst man nicht über den Prompt, sondern über die Modellwahl: Latenz und Kosten lassen sich häufig leichter über ein anderes Modell verbessern.

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