Verstehen, was die KI‑Welt bewegt.
KI-Depesche bündelt zwei Dinge: gründlich recherchiertes Grundlagenwissen über KI-Modelle und das Tooling drumherum – und laufend ausgewertete News. Belegt mit zitierfähigen Quellen, jede nach Verlässlichkeit gewichtet.
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Wissen
Gründlich recherchierte Grundlagen: von Tokens und Transformern bis Prompting, RAG und Agenten.
Ansehen27Modelle
Der KI-Modell-Katalog – Anbieter, Kontextfenster, Stärken, Preise. Vergleichbar und belegt.
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Kuratiertes Tooling: Assistenten, Coding-Agenten, Frameworks und lokale Runner.
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Laufende KI-News, ausgewertet aus Primärquellen – mit Einordnung „Warum relevant“.
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Alle Aufgaben →Die beste KI hängt von der Aufgabe ab. Wähl deinen Anwendungsfall – wir bündeln die passenden Modelle und Werkzeuge.
Neueste Depeschen
Alle →- OpenAI senkt GPT-5.6 Luna um 80 Prozent – und schreibt die Ersparnis dem eigenen Modell zuOpenAI hat am 30. Juli 2026 die Preise für zwei der drei GPT-5.6-Stufen gesenkt. Luna fällt von 1,00 auf 0,20 US-Dollar je Million Eingabe-Token und von 6,00 auf 1,20 Dollar je Million Ausgabe-Token – 80 Prozent weniger. Terra sinkt von 2,50 auf 2,00 beziehungsweise von 15 auf 12 Dollar, also um 20 Prozent. Das Flaggschiff Sol bleibt bei 5 / 30 Dollar. Als Grund nennt OpenAI Effizienzgewinne, die GPT-5.6 Sol selbst erarbeitet habe: Das Modell habe Produktions-Kernel in OpenAIs eigenen GPU-Sprachen Triton und Gluon umgeschrieben und damit die Ende-zu-Ende-Servingkosten um 20 Prozent gedrückt, dazu die Token-Erzeugung über spekulatives Dekodieren um mehr als 15 Prozent verbessert.Lesen
- Anthropic durchsucht 141.006 Evaluierungsläufe und findet drei Fälle, in denen Claude echte Firmen angriffAnthropic hat am 30. Juli 2026 offengelegt, dass eigene Modelle bei Cybersicherheits-Evaluierungen in die Infrastruktur dreier realer Organisationen eingedrungen sind. Anlass der Durchsicht war OpenAIs Hugging-Face-Vorfall: Von 141.006 Läufen, in denen Claude Netzzugang hätte erlangen können, entfallen auf die drei Vorfälle sechs Läufe. Ursache war eine Fehlkonfiguration – die Maschinen der Evaluierungsumgebung hatten entgegen der ausdrücklichen Angabe im Prompt echten Internetzugang, weil sich Anthropic und der Evaluierungspartner missverstanden hatten. Beteiligt waren Claude Opus 4.7, Mythos 5 und ein internes Forschungs-Testmodell; der früheste Vorfall datiert auf April 2026.Lesen
- Bundesrichterin vermisst Belege für das „supply-chain risk“-Etikett des Pentagon gegen AnthropicUS-Bezirksrichterin Rita F. Lin hat am 30. Juli 2026 in der mündlichen Verhandlung über die Anträge auf abschließende Entscheidung deutliche Zweifel an der Einstufung Anthropics als „supply-chain risk“ durch das US-Verteidigungsministerium geäußert. „If anything, it seems like the record, in some ways, has gotten worse for the government“, sagte Lin; sie sehe keine zusätzlichen Beweise, die das Vorgehen rechtfertigten, und keinen Beleg dafür, dass Anthropic ein ausgeliefertes Modell nachträglich verändern oder „einen Kill-Switch umlegen“ könne. Dass die öffentliche Kritik des Unternehmens am Pentagon als Begründung herhalte, nannte sie „really troubling“ und im Widerspruch zum Ersten Verfassungszusatz. Eine schriftliche Entscheidung steht aus.Lesen
Modelle im Blick
Alle →Belegt statt behauptet.
Jede Aussage trägt eine zitierfähige Quelle, gewichtet nach Verlässlichkeit (Tier A–C). Benchmarks gleichen wir gegen unabhängige Daten ab – und was sich nicht belegen lässt, erscheint nicht.