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Apple stellt AFM 3 für Gerät und Private Cloud vor

Apple hat die dritte Generation seiner Foundation Models vorgestellt. Auf Geräten laufen ein dichtes Modell mit 3 Milliarden und ein sparsames Modell mit 20 Milliarden Parametern, von denen je Anfrage 1 bis 4 Milliarden aktiv sind. Ein Cloud-Pro-Modell soll komplexes Reasoning und agentischen Werkzeuggebrauch übernehmen; Benchmarks folgen laut Apple später.

Aussagen gegen die Quellen geprüft · 9. Juli 2026

AFM 3 Core ist ein dichtes Modell mit 3 Milliarden Parametern. AFM 3 Core Advanced nutzt 20 Milliarden Parameter, aktiviert pro Anfrage aber nur 1 bis 4 Milliarden und verarbeitet neben Text auch Bild und Audio.

Für Apples Private Cloud Compute sind AFM 3 Cloud für Tempo, ADM 3 Cloud für Bildgenerierung und AFM 3 Cloud Pro für komplexes Reasoning und agentischen Tool-Use vorgesehen. Größere On-Device-Modelle laden dabei nur benötigte Experten aus dem Flash-Speicher in den Arbeitsspeicher.

Apple sagt, für das Training keine privaten Interaktionen zu verwenden. Details zu Evaluationen und Benchmarks soll ein technischer Bericht später im Sommer liefern. Die Architektur und die Datenschutzangabe stammen aus Apples eigener Ankündigung.