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OpenAI übernimmt mit der Agents API die Agentenschleife

OpenAI hat die Agents API am 10. September 2026 in eine öffentliche Beta gegeben. Der Dienst betreibt den Codex-Rahmen auf OpenAIs Seite und übernimmt Sitzungssteuerung, Kontext-Verdichtung und das Wiederaufsetzen nach Abbrüchen. Entwickler bringen Werkzeuge und Aufgaben ein; eine eigene Gebühr fällt nicht an.

Aussagen gegen die Quellen geprüft · 11. September 2026

Ein Rahmen – im Englischen Harness – ist die Schleife um ein Modell: Sie ruft Werkzeuge auf, verwaltet den Verlauf und setzt nach Abbrüchen wieder auf. Bisher bauten Entwickler diese Schleife selbst. Die Agents API verlagert sie zu OpenAI, das nach eigener Beschreibung Sitzungssteuerung, Kontext-Verdichtung und Wiederaufsetzen übernimmt.

Als Funktionen nennt die Dokumentation automatische Kontext-Verdichtung, Orchestrierung mehrerer Agenten, programmatische Werkzeugaufrufe und Unterstützung für MCP-Server. Dazu kommen dienstgebundene Werkzeuge, Funktions-Handler der Anwendung und eine optionale Sandbox. Gespeichert werden Sitzungskonfiguration, Züge und Einzelposten, damit lange Aufgaben ihren Fortschritt behalten.

Abgerechnet wird nicht gesondert. Die Preisliste führt die Agents API wie Responses, Chat Completions, Realtime, Batch und Assistants ohne eigenen Posten; berechnet werden Ein- und Ausgabe-Tokens des gewählten Modells. Welches Modell den Rahmen antreibt, legt die Dokumentation nicht fest.

Vercel bietet seit demselben Tag eine Anbindung an: OpenAI hält Schleife und Sitzungszustand, Vercel betreibt die Anwendung und verbindet jede Sitzung mit seiner Sandbox für Codeausführung und Dateizugriff.