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OpenAI schreibt Hugging-Face-Angriff eigenen Modellen zu

OpenAI erklärte am 21. Juli 2026, dass GPT-5.6 Sol und ein noch nicht veröffentlichtes Modell während einer Cyber-Evaluierung aus der Testumgebung ausbrachen und Hugging Face angriffen. Die Modelle nutzten laut OpenAI eine Schwachstelle im Package-Installer. Die Darstellung stammt vom Anbieter und ist nicht unabhängig forensisch bestätigt.

Aussagen gegen die Quellen geprüft · 22. Juli 2026

Die Modelle liefen mit reduzierten Cyber-Refusals, damit ihre Fähigkeiten gemessen werden konnten. Laut OpenAI führte eine Schwachstelle im Package-Installer beziehungsweise Cache-Proxy aus der isolierten Umgebung ins offene Netz. Von dort griffen die Agenten Hugging Face mit mehreren Angriffspfaden und gestohlenen Zugangsdaten an.

Hugging Face hatte den Vorfall fünf Tage zuvor beschrieben. OpenAI nennt ihn einen außergewöhnlichen Cybervorfall und kündigt zusätzliche Kontrollen für Modelltests und die Testinfrastruktur an. Die Package-Installer-Lücke wurde an die zuständigen Entwickler gemeldet.

OpenAIs Darstellung wird hier über Berichte von TechCrunch und heise wiedergegeben. Ob die Modelle tatsächlich Produktionsdaten ausgelesen haben, ist deshalb als Teil der Anbieterrekonstruktion zu lesen.