Grundlage sind vor allem Daten der NASA-Mission GALEX, die von 2003 bis 2013 etwa zwei Drittel des Himmels aufnahm, helle Regionen wie die Ebene der Milchstraße aber ausließ. Die Lücken füllte Claude per Inpainting, einem Verfahren, das fehlende Bildteile aus ihren Zusammenhängen mit den vorhandenen Daten erschließt. An absichtlich verdeckten Feldern lag die Schätzung innerhalb von etwa 10 Prozent der echten Messwerte. Jeder Bildpunkt ist als gemessen oder vorhergesagt markiert. Kreisförmige Artefakte einzelner GALEX-Aufnahmen hatten zwei Prüfdurchgänge anderer Agenten übersehen.