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DeepSeek sammelt 7,4 Milliarden Dollar, Investoren bleiben ohne Stimmrecht

Das chinesische KI-Startup DeepSeek sammelte in seiner ersten externen Runde über 50 Milliarden Yuan ein, rund 7,4 Milliarden Dollar, und wird mit mehr als 50 Milliarden Dollar bewertet. Investoren erhalten laut Bericht kein Stimmrecht und müssen ihre Beteiligung fünf Jahre halten. Gründer Liang Wenfeng soll selbst rund 20 Milliarden Yuan beigesteuert haben.

Aussagen gegen die Quellen geprüft · 9. Juli 2026

Die Runde ist ein deutlicher Sprung gegenüber den Gesprächen vom April 2026, als rund 300 Millionen Dollar bei einer Bewertung von 10 Milliarden Dollar im Raum standen. Zu den größten externen Geldgebern zählen laut Bericht Tencent und der Batteriehersteller CATL.

Das Geld fließt nicht direkt in DeepSeek, sondern in eine von Liang Wenfeng geführte Holding. Externe Investoren erhalten keine Stimmrechte und unterliegen einer fünfjährigen Lock-up-Frist. Eine Ausnahme bildet Chinas staatlicher KI-Investmentfonds, der Stimmrechte behält.

Liang soll rund 20 Milliarden Yuan selbst eingebracht haben. Die Angaben stammen aus der Berichterstattung über die Finanzierungsstruktur; eine unabhängige Offenlegung der Vertragsdetails liegt in der Meldung nicht vor.