Die Aufstellung des Journalisten Ed Zitron, die die Financial Times gegengeprüft haben soll, nennt rund 34 Milliarden Dollar Ausgaben. Etwa 19 Milliarden entfielen auf Forschung und Entwicklung und rund 6 Milliarden auf Vertrieb und Marketing; der Umsatz lag bei 13 Milliarden Dollar.
Der bilanzielle Nettoverlust betrug ungefähr 39 Milliarden Dollar. Darin steckte eine einmalige, nicht zahlungswirksame Belastung von etwa 30 Milliarden Dollar aus der vorherigen Konzernumstrukturierung. Ohne diesen Sonderposten lag der bereinigte Verlust bei rund 8 Milliarden Dollar; Ende 2025 erreichte der Monatsumsatz etwa 2 Milliarden.
Die Größenordnung stammt aus einem Bericht eines ausdrücklich KI-kritischen Autors und wurde laut Darstellung von der Financial Times bestätigt. Sie ist daher mehr als eine reine Schätzung, aber keine von OpenAI veröffentlichte testierte Jahresrechnung.