Zum Verlauf gehören vergangene Zustandsänderungen und Ereignisprotokolle für einen gewählten Zeitraum. Laut Google-Produktmanager Taylor Lehman, den The Verge wiedergibt, soll ein Agent so etwa auswerten können, wie lange Lichter brannten, Ereignisse mehrerer Kameras zusammen betrachten oder über einen Google-Home-Lautsprecher eine Sprachnachricht schicken. Automatisierungen lassen sich über Home MCP noch nicht anlegen.
Für die Einrichtung sind ein Google-Cloud-Projekt, eine Zugangsfreigabe, die aktivierte Home API und selbst erzeugte OAuth-Zugangsdaten nötig. Laut The Verge ist Home MCP zum Start auf US-Kunden des Abos Premium Advanced beschränkt, das 20 Dollar im Monat oder 200 Dollar im Jahr kostet; freigeschaltet werde in den kommenden Wochen. Googles eigener Assistent Gemini for Home bleibt die Steuerung in der Home-App und auf Nest-Lautsprechern.
Google begrenzt nach eigenen Angaben die Zahl der Anfragen. Daten der Nest-Funktion, die vertraute Gesichter erkennt, erhält ein Agent nur nach einer gesonderten Zustimmung des Verwalters des Zuhauses. Zum Ausprobieren empfiehlt Google ein eigenes Test-Zuhause; der Zugriff lässt sich in der Home-App oder im Google-Konto jederzeit widerrufen.