Der Forscher zeichnete den Datenverkehr mit mitmproxy auf und veröffentlichte Mitschnitte sowie ein Repro-Repository. Ein Kanal übertrug Inhalte, die der Agent las; ein zweiter lud unabhängig davon den Arbeitsverzeichnis-Schnappschuss in grok-code-session-traces.
Im Test übertrug der Lese-Kanal rund 192 Kilobyte, der Storage-Kanal dagegen 5,10 Gigabyte in 73 Blöcken. Eine absichtlich nie gelesene Datei und eine .env-Datei mit Test-Zugangsdaten tauchten im Archiv auf. Der Opt-out gegen Modellverbesserung änderte den Upload-Schalter nicht.
Am 13. Juli lieferte der Server für dasselbe Binary disable_codebase_upload: true und trace_upload_enabled: false. Die Messung stammt von einem Rechner und einem Konto. SpaceXAI erklärte, Enterprise-Konten mit Zero-Data-Retention seien nicht betroffen gewesen und bereits hochgeladene Daten würden gelöscht; diese Angaben sind nicht unabhängig geprüft.