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Grok Build lud vollständige Git-Repositories in die Cloud

Eine Wire-Level-Analyse des Forschers cereblab zeigt, dass Grok Build 0.2.93 neben gelesenen Dateien ganze getrackte Repositories samt Git-History in einen SpaceXAI-Bucket hochlud. Bei einem 12-Gigabyte-Test waren es 5,10 Gigabyte. Der Schalter „Improve the model“ stoppte den Upload nicht; am 13. Juli wurde er serverseitig abgeschaltet.

Aussagen gegen die Quellen geprüft · 22. Juli 2026

Der Forscher zeichnete den Datenverkehr mit mitmproxy auf und veröffentlichte Mitschnitte sowie ein Repro-Repository. Ein Kanal übertrug Inhalte, die der Agent las; ein zweiter lud unabhängig davon den Arbeitsverzeichnis-Schnappschuss in grok-code-session-traces.

Im Test übertrug der Lese-Kanal rund 192 Kilobyte, der Storage-Kanal dagegen 5,10 Gigabyte in 73 Blöcken. Eine absichtlich nie gelesene Datei und eine .env-Datei mit Test-Zugangsdaten tauchten im Archiv auf. Der Opt-out gegen Modellverbesserung änderte den Upload-Schalter nicht.

Am 13. Juli lieferte der Server für dasselbe Binary disable_codebase_upload: true und trace_upload_enabled: false. Die Messung stammt von einem Rechner und einem Konto. SpaceXAI erklärte, Enterprise-Konten mit Zero-Data-Retention seien nicht betroffen gewesen und bereits hochgeladene Daten würden gelöscht; diese Angaben sind nicht unabhängig geprüft.