Der Meldegrund liegt im Drei-Punkte-Menü jedes Beitrags und Kommentars. Laut Srinivasan zählt LinkedIn damit seit dem Start vor etwa zwei Wochen mehr als eine Million Klicks. Die Zahl bezeichnet Klicks, nicht verschiedene Beiträge oder bestätigte KI-Texte.
Neu ist der Rückkanal an Verfasser: Erhält ein Beitrag genügend Community-Feedback, kann in den Post Analytics ein Hinweis erscheinen. Eine konkrete Schwelle nennt LinkedIn nicht. Srinivasan betont, dass kein einzelnes Feedback die Verteilung bestimmt; mehrere Signale und Schutzmechanismen sollen gezielte Benachteiligung verhindern.
Die 40 Prozent beziehen sich auf die Aufrufe von Inhalten, die LinkedIn selbst als KI-Slop klassifiziert, verglichen mit einigen Wochen zuvor. Die Plattform veröffentlicht weder die Klassifikationsregeln noch die Zahl betroffener Beiträge oder eine Fehlerquote.