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MIT lässt 31 Studierende Strahltriebwerke mit KI-Unterstützung bauen

Bei der vierwöchigen JARVIS Challenge entwarfen, fertigten und testeten 31 MIT-Studierende in sieben Teams ein einwelliges Strahltriebwerk. Die Vorgabe waren 50 bis 100 Pfund Schub und fünf 60-Sekunden-Läufe mit Jet-A. Ein Team schloss den Volltest ab, ein anderes beschädigte sein Triebwerk; die KI half vor allem bei Recherche und Software.

Aussagen gegen die Quellen geprüft · 10. August 2026

Die Teams nutzten MIT Parley, Claude und ChatGPT neben Concepts NREC, SolidWorks und ABAQUS. Über Parley konnten die Organisatoren Prompts, verwendete Modelle und Kosten je Anfrage mitlesen. Damit war die KI-Nutzung protokolliert und nicht nur nachträglich erfragt.

Die Assistenz diente zum Zusammenfassen von Lehrbuchkapiteln, Einarbeiten in Konstruktions- und Simulationssoftware, Suchen von Lieferanten und Vergleichen von Entwurfsoptionen. Wiederkehrende Probleme waren Halluzinationen und Lücken beim physikalischen Verständnis. Persönliche Kontakte halfen bei der Beschaffung besser als KI-Recherche.

Ein Team gab in der ersten Woche auf. Fast and Fractured brachte seine Brennkammer zum Zünden, beschädigte das Triebwerk aber später; 811 Crew absolvierte den Volltest. Das Ergebnis ist eine Beobachtung aus sieben Teams, kein kontrollierter Vergleich mit einer Gruppe ohne KI.