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Ox Alpha: Herkunft geklärt, Datenregeln bleiben widersprüchlich

OpenRouter führt Ox Alpha inzwischen als Z.ais GLM-5.3-Flash. Das Modell bietet eine Million Token Kontext und multimodale Eingaben, während die Modellkarte andere Grenzen nennt. Zugleich widersprechen sich die Datenregeln der Vertriebswege: Ein Eintrag erlaubt Aufbewahrung, OpenCode spricht von Zero Retention.

OpenRouter ordnet das zuvor anonyme Modell dem GLM-5.3-Flash von Z.ai zu. Die Modellkarte auf Hugging Face nennt 320 Milliarden Gesamtparameter, 18 Milliarden aktive Parameter und eine MIT-Lizenz. Sie beschreibt das Modell als erstes nativ multimodales GLM5-Modell.

Auf OpenRouter stehen 1.048.576 Token Kontext und Text-, Bild- und Videoeingabe. Die Modellkarte nennt dagegen maximal 300.000 Kontext-Token und höchstens 163.840 Ausgabetoken. Die Plattform führt Video auf, während die frühere GLM-5.3-Dokumentation nur Texteingaben nennt. Diese Angaben sind nicht vollständig deckungsgleich.

Bei der Datenhaltung bleibt ein Widerspruch. OpenRouters Modellseite sagt, Prompts und Antworten würden vom Anbieter aufbewahrt, aber nicht zum Training verwendet. Die OpenCode-Dokumentation verspricht für denselben Vertriebsweg eine Richtlinie ohne Aufbewahrung. Der Rahmenvertrag des Stealth-Programms erlaubt zudem die Sammlung von Inhalten für Training und Verbesserung.

Aktualisiert am 26. August 2026.