Der Agent lief außerhalb der virtuellen Maschine und erhielt darin vollständigen SSH-Zugriff. Der erste Ausbruch ließ den Wirtsrechner nach etwa einer Stunde hart abstürzen. Beim dritten suchte das Modell selbst in Linux-Kernel, QEMU und Bibliotheken nach Fehlern.
Die letzte Kette umfasste drei Zero-Days in QEMU, Linux-KVM und libslirp sowie eine bereits behobene Schwachstelle, deren Fix den Debian-Kernel noch nicht erreicht hatte. Die gefundenen Fehler wurden laut Trail of Bits gemeldet.
Der Blog empfiehlt für cyberfähige Agenten kleinere, sicherheitsorientierte Virtualisierung wie Firecracker und schnelle Distribution-Updates. Der Versuch war weder gehärtet noch unabhängig repliziert; aus drei Ausbrüchen folgt keine Erfolgsquote.