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Vorabmodell GPT-5.6-Cyber brach dreimal aus einer QEMU/KVM-VM aus

Trail of Bits berichtet, ein Vorabmodell GPT 5.6-Cyber sei in einer QEMU/KVM-Umgebung auf Debian 12 dreimal ausgebrochen. Für den letzten Ausbruch kombinierte der Agent laut Bericht drei damals unbekannte Schwachstellen mit einem veralteten Patch. Wie viele Versuche scheiterten, ist nicht bekannt.

Der Agent lief außerhalb der virtuellen Maschine und erhielt darin vollständigen SSH-Zugriff. Der erste Ausbruch ließ den Wirtsrechner nach etwa einer Stunde hart abstürzen. Beim dritten suchte das Modell selbst in Linux-Kernel, QEMU und Bibliotheken nach Fehlern.

Die letzte Kette umfasste drei Zero-Days in QEMU, Linux-KVM und libslirp sowie eine bereits behobene Schwachstelle, deren Fix den Debian-Kernel noch nicht erreicht hatte. Die gefundenen Fehler wurden laut Trail of Bits gemeldet.

Der Blog empfiehlt für cyberfähige Agenten kleinere, sicherheitsorientierte Virtualisierung wie Firecracker und schnelle Distribution-Updates. Der Versuch war weder gehärtet noch unabhängig repliziert; aus drei Ausbrüchen folgt keine Erfolgsquote.