Trump stellte die Einheit als Folge des „White House Accord on Super Intelligence“ vom 29. September vor, in dem sechs KI-Konzerne freiwillige externe Prüfungen zugesagt hatten. Laut seinem Beitrag soll sie dafür sorgen, dass die USA bei Superintelligenz weltweit führend bleiben, und den Austausch der Regierung mit Verbrauchern, Interessengruppen, Religionsgemeinschaften, Betreibern kritischer Infrastruktur und KI-Firmen bündeln. Berichten soll sie an Trump und Stabschefin Susie Wiles.
Clayton ist seit August 2026 Director of National Intelligence und beaufsichtigt damit die US-Geheimdienste. Nach einem Bericht des Wall Street Journal, den TechCrunch wiedergibt, führt er den Vorsitz, die drei anderen sind seine Stellvertreter. Demnach hat das Gremium 120 Tage Zeit für einen Bericht über Risiken und Chancen der Technik. Die vom Blatt zitierte Satzung verlangt Pläne gegen Bedrohungen durch Superintelligenz und zugleich Schutz vor Überregulierung. Im Beitrag selbst stehen diese Einzelheiten nicht.
Am 19. September hatte Trump eine „AI Force“ nach dem Vorbild der Space Force und einen KI-Beauftragten angekündigt; ob die neue Einheit diese AI Force ersetzt, sagt der Beitrag nicht. Clayton hat argumentiert, die Regierung habe mit dem Verbraucherschutzrecht bereits Mittel gegen Schäden durch KI.