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Die gemeldete Next.js-Bildlücke saß in der Bibliothek libheif

Die im August gemeldete Lücke in der Bildverarbeitung von Next.js lag nicht im Framework, sondern in der darunterliegenden Bibliothek libheif. Das legte Vercel am 18. September 2026 in einem Nachbericht offen. Gemeldet hatte sie Hacktron – dieselbe Sicherheitsfirma, die später mit Claude in OpenAIs Code-Ablage gelangte.

Ein präpariertes AVIF-Bild an die Bildoptimierung rief über sharp und libvips die Bibliothek libheif auf. Am 11. und 12. August 2026 meldete Hacktron den Fehler und wies ihn mit Beispielcode nach, am 13. August sperrte Vercel den Weg auf seiner Plattform, am 25. August erschien die Next.js-Sicherheitsfassung ohne AVIF-Optimierung. Am selben Tag veröffentlichte das libheif-Projekt Fassung 1.23.2 mit sieben behobenen Schwachstellen, zwei davon als kritisch eingestuft. Einen Missbrauch außerhalb der Tests nennt keiner der Berichte.