WeatherNext 2 arbeitete auf einem 25-Kilometer-Raster und erzeugte Vorhersagen im Sechs-Stunden-Takt. WeatherNext 3 staffelt die Auflösung nach Größe und liefert laut Google auch Windgeschwindigkeiten in 100 Metern Höhe, etwa auf Höhe von Windkraftanlagen. TechCrunch berichtet zudem von 2,4-mal mehr Parametern als beim Vorgänger.
Google nennt bei Niederschlag bis zu 60 Prozent Verbesserung des Continuous Ranked Probability Score gegenüber IMERG, außerdem 30 Prozent gegenüber MRMS und 10 Prozent gegenüber Regenmessern für frühe Vorhersagezeiträume. TechCrunch formuliert dieselbe 60-Prozent-Zahl dagegen als Verbesserung gegenüber WeatherNext 2. Die Bezugsgröße muss deshalb immer mitgenannt werden.
Google verweist auf Live-Evaluierungen des Startups Brightband. Die Bestenliste ließ sich in der lokalen Gegenprobe nicht einsehen. Die Ankündigung nennt mehrere Google-Dienste für die Nutzung und den Massendownload, aber keine offenen Gewichte. Aussagen zu Qualität und Verfügbarkeit bleiben damit anbieterbezogen.