Z.ais Dokumentation beschreibt eine getrennte Architektur für multimodales Kodieren, Prompt-Vorverarbeitung und Token-Erzeugung. Sie soll auf Zehntausenden im Inland entwickelten Beschleunigern laufen. Z.ai beziffert eine dreifache Verbesserung gegenüber einer eigenen Ausgangsmessung auf derselben Hardware, nicht gegenüber einer unabhängigen Nvidia-Referenz.
Die South China Morning Post ordnet den Test einem Cluster von 100.000 im Inland gefertigten Chips zu und berichtet von 62 Billionen Token in der Woche vor dem offiziellen Start. Für die ersten drei Tage auf OpenRouter nennt sie mehr als 11 Billionen Token.
Die Zahlen sind nicht ohne Weiteres zusammenzuführen: Z.ai spricht von Zehntausenden Beschleunigern, die Zeitung von 100.000; eine weitere Rezeption nennt 100 Billionen Token pro Tag. Welcher Chiphersteller beteiligt war, ist nicht belegt.
Die Infrastrukturangabe betrifft Z.ais Betrieb, nicht automatisch einen lokalen Einsatz durch Dritte. GLM-5.3-Flash bleibt als Modell unter MIT-Lizenz verfügbar; wer es selbst betreibt, braucht dafür eigene Hardware.