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Zuckerberg: Metas Agenten kommen langsamer voran als erwartet

Meta-Chef Mark Zuckerberg sagte laut Reuters am 2. Juli 2026, die Entwicklung agentischer KI habe sich in den vergangenen vier Monaten nicht so stark beschleunigt wie erwartet. Er stellte greifbarere Ergebnisse in drei bis sechs Monaten in Aussicht. Meta hatte dafür rund 8.000 Stellen gestrichen und bis zu 145 Milliarden US-Dollar für Infrastruktur eingeplant.

Aussagen gegen die Quellen geprüft · 9. Juli 2026

Zuckerberg bezeichnete die mit dem Konzernumbau verbundenen Wetten als noch nicht eingelöst. Reuters lag eine Aufnahme der Veranstaltung vor; TechCrunch und The Decoder zeichneten die Aussage nach. Das Zitat ist eine interne Selbsteinschätzung, keine externe Messung der Meta-Agenten.

Zum Umbau gehören laut Berichten etwa 7.000 Versetzungen in KI-Einheiten, rund 8.000 Entlassungen und bis zu 145 Milliarden US-Dollar für KI-Infrastruktur im Jahr 2026. Zuckerberg rahmte die Verzögerung als Frage des Timings und nicht als grundsätzliches Fähigkeitsproblem.

Meta-KI-Chef Alexandr Wang zeichnete ein optimistischeres Bild und verwies auf ein kommendes Modell sowie ein Muse-Spark-Update. Seine Aussagen sind ebenfalls anbieterberichtet. Zudem sagte Wang später, Zuckerberg habe den branchenweiten und nicht nur den Meta-eigenen Fortschritt gemeint.