Die Skizzen-Funktion nimmt eine im Chat gezeichnete Kritzelei als Vorlage und setzt sie nach Textanweisung um. Dazu kommen Vorlagen für wiederkehrende Formate, bei denen ChatGPT die individuellen Angaben über ein Formular abfragt, und ein einfacheres Weitergeben erzeugter Bilder zur Bearbeitung durch andere. Die Funktionen stehen laut heise Nutzern der Plus- und Pro-Tarife offen, auch zusammen mit GPT-6. Zwischen Images 2.0 und dieser Ausgabe liegen nur wenige Monate.
Über die Schnittstelle tragen die Modelle die Kennungen gpt-image-2.5-flare und gpt-image-2.5-sunburst. OpenAI empfiehlt Sunburst, wenn es auf Präzision beim Bearbeiten ankommt, und Flare für schnelle Alltagsbilder. Vercel führt beide seit dem 8. September in seinem AI Gateway und beschreibt Sunburst als langsamer, aber mit engerer Kontrolle für detaillierte Arbeiten; beide sollen komplexen Bildanweisungen folgen und transparente Hintergründe beherrschen.
Zur Verbreitung gibt OpenAI mehr als drei Milliarden Bilder über den Chatbot und die GPT-Image-Modelle der Schnittstelle an. heise führt die Zahl als Wochenwert; der zitierte Wortlaut der Ankündigung nennt keinen Zeitraum. Unabhängig gemessen ist die Angabe nicht.
Erzeugte Bilder tragen nach heise die Wasserzeichen C2PA und SynthID. In der EU müssen Anbieter fotorealistisch wirkende KI-Inhalte seit August 2026 kennzeichnen.