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US-Justizministerium verteidigt xAI-Turbinen mit Sicherheitsargument

Das US-Justizministerium wollte am 15. Juni 2026 eine Klage gegen ungenehmigte xAI-Gasturbinen abweisen lassen. Es verwies auf die nationale und wirtschaftliche Sicherheit, weil Grok militärische Einsätze stütze. Später kündigte das inzwischen SpaceXAI genannte Unternehmen den schrittweisen Abbau der Übergangsanlagen an.

Aussagen gegen die Quellen geprüft · 13. Oktober 2026

Die NAACP klagte gegen xAI und MZX Tech wegen Methan-Gasturbinen in Southaven, Mississippi. Bei Klageeinreichung waren 27 Anlagen bekannt, später wurden 57 genannt. Sie versorgten das Rechenzentrum Colossus-2 bei Memphis.

Das Justizministerium beantragte den Beitritt zum Verfahren und dessen Abweisung. Der Schriftsatz des Justizministeriums bezeichnete Grok als eines von vier KI-Modellen für mission-critical operations, unter anderem bei den jüngsten Einsätzen gegen Iran.

Am 31. Juli kündigte SpaceXAI an, alle inzwischen 69 Übergangsturbinen bis Juli 2027 zu entfernen. Bis dahin sollen sie mit Abgasnachrüstung weiterlaufen. Ersetzt werden sie durch ein seit März genehmigtes Kraftwerk mit 1,2 Gigawatt aus 41 Gasturbinen.

Aktualisiert am 13. Oktober 2026.