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Microsoft plant Verbrauchsabrechnung für Copilot Cowork

Microsoft stellt Copilot Cowork laut Axios allgemein bereit und will das agentische Office-Werkzeug verbrauchsabhängig abrechnen. Eine Flatrate sei bei sehr intensiver Nutzung nicht tragfähig. Zusätzlich prüft Microsoft eine angepasste Version von DeepSeek V4 als günstigere Alternative; beschlossen ist das noch nicht.

Aussagen gegen die Quellen geprüft · 9. Juli 2026

Copilot Cowork basiert auf Anthropics Claude-Technik und erledigt tokenintensive Aufgaben mit mehreren Arbeitsschritten. Die genaue Verbrauchseinheit – Tokens, Credits oder etwas anderes – war in der Berichterstattung nicht festgelegt.

Copilot-Chef Charles Lamanna begründete den Wechsel mit Nutzern, die hunderte Aufgaben pro Woche erledigten. Microsoft prüft deshalb ein günstigeres Open-Weight-Modell, wahrscheinlich DeepSeek V4, in einer angepassten und vollständig in Azure betriebenen Variante.

Der Schritt folgt dem bereits vollzogenen Wechsel bei GitHub Copilot. Ob DeepSeek tatsächlich eingesetzt wird, blieb offen; auch die Meldung über die allgemeine Verfügbarkeit beruht auf dem Axios-Bericht.