Zum Bestand gehören nach den Berichten außerdem Software-, Preis- und Betriebsdaten, darunter Quellenangaben zu Milliarden Konkurrenzflügen und Passagiertransaktionen. Google erklärte, ein Dritter werde personenidentifizierbare Informationen vor der Übergabe entfernen. Das Unternehmen begründet den Kauf damit, die Daten könnten Produkte und KI-Modelle verbessern.
Die Quellen beschreiben den Umfang personenbezogener Daten unterschiedlich. 9to5Google nimmt Passagierprofile und Vielfliegerdaten vom Kauf aus; heise nennt bestimmte Passagierdaten als Teil der Sammlung. Ob aggregierte Transaktionsdaten und individuelle Profile getrennt behandelt werden, ist daraus nicht sicher abzuleiten.
Spirit hatte im Mai 2026 den Flugbetrieb eingestellt; der Verkauf gehört zur Insolvenzverwertung. Das Gericht in New York hat noch nicht zugestimmt. Offen bleiben der Zeitpunkt der Entscheidung, der beauftragte Anonymisierer, sein Prüfmaßstab und eine mögliche Information ehemaliger Beschäftigter oder Fluggäste.