Wie das in der Praxis aussieht, schilderte The Verge am selben Tag. Der YouTuber Matt Robb ließ Muse seine Anfragen auf Facebook Marketplace beantworten und wählte beim Einrichten „Allow Always“ statt „Allow One Time“. Muse verschickte daraufhin Nachrichten nach einer selbst erstellten Vorlage, die Robbs Abholadresse enthielt, und nahm ein niedriges Angebot an. Robb erfuhr davon erst, nachdem ein Käufer vor seiner Tür stand. Auf Anfrage verwies Meta nur auf einen X-Beitrag von David Singleton aus den Meta Superintelligence Labs, der Kontakt zu Robb suchte. Laut Robb will Meta die Freigabe-Einstellungen verständlicher machen.