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Microsoft bringt eigene MAI-Modelle in seine Produkte

Microsoft setzt in mehreren eigenen Produkten auf die MAI-Modellfamilie. MAI-Image-2.5 arbeitet laut Unternehmensangaben bereits in Bing Image Creator, PowerPoint und OneDrive; MAI-Image-2.5-Pro ist als Vorschau verfügbar. Dazu kommen MAI-Voice-2-Flash und MAI-Transcribe-1.5 für 58 Sprachen. Microsoft nennt vor allem Kosten- und Latenzvorteile.

Aussagen gegen die Quellen geprüft · 24. Juli 2026

MAI-Image-2.5 ersetzt nach Microsofts Darstellung in den genannten Produkten bisher eingesetzte OpenAI-Bausteine. Die Pro-Version steht als Public Preview bereit. Für Sprache nennt Microsoft MAI-Voice-2-Flash, für Transkription MAI-Transcribe-1.5 mit Unterstützung für 58 Sprachen.

Als Beispiele führt Microsoft bis zu 84 Prozent geringere GPU-Kosten in PowerPoint gegenüber GPT-Image-2 an. Im OneDrive-Kontext nennt das Unternehmen 25 Prozent weniger P95-Latenz und eine um 26 Prozent höhere Speicherrate; im Dynamics-365-Kontaktcenter soll MAI-Voice-2-Flash die Kosten um bis zu 89 Prozent senken.

Alle Kennzahlen stammen aus Microsofts eigener Darstellung und sind unabhängig nicht überprüft. Der Wechsel zeigt dennoch, dass Microsoft parallel zum engen OpenAI-Verhältnis eine eigene Modellbasis in seine Kernprodukte einbaut.