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New York pausiert Umweltgenehmigungen für neue Hyperscale-Rechenzentren

New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul hat am 14. Juli 2026 ein landesweites Moratorium für neue Hyperscale-Rechenzentren angeordnet. Für bis zu ein Jahr soll die Umweltbehörde bestimmte noch nicht vollständige Genehmigungsverfahren pausieren, während ein einheitlicher Umweltprüfrahmen entsteht. Laut Fachpresse betrifft die Regel Projekte ab 50 Megawatt.

Aussagen gegen die Quellen geprüft · 11. Oktober 2026

Das Department of Public Service soll ein Generic Environmental Impact Statement erarbeiten. Der Rahmen soll Energiebedarf, Wasser und Luftqualität künftiger Rechenzentren bewerten. Währenddessen vergibt das Department of Environmental Conservation keine Ermessensgenehmigungen, die noch nicht als vollständig anerkannt sind.

TechCrunch berichtet, dass die Pause neue Rechenzentren ab 50 Megawatt trifft und potenziell mehr als ein Dutzend Projekte betrifft. Bereits vollständig genehmigte Vorhaben sind ausgenommen. Die Legislative diskutiert daneben eigene, teils längere oder niedrigere Schwellenwerte.

Hochul begründet die Anordnung mit den Folgen für Stromkundschaft, Umwelt, Netz und Anwohner. Die Bundesebene unterstützt den Ausbau von Rechenzentren; New York setzt für die staatlichen Genehmigungen zunächst einen eigenen Prüfrahmen.