Bei Modellen mit ausgewiesener Parameterzahl entfielen 83 Prozent aller Downloads auf die kleinste Größenklasse. Die Beschränkung auf 2026 änderte das Bild kaum: Modelle über 70 Milliarden kamen auf 3 Prozent des Volumens, solche über 100 Milliarden auf 1 Prozent.
Qwen-basierte Modelle stellten laut Bericht 151.448 Derivate auf dem Hub, 2,6-mal so viele wie Metas gesamter Fußabdruck und 4,7-mal so viele wie Llama-Repositories. In den ersten sieben Monaten 2026 entstanden demnach täglich etwa 180 bis 210 neue Qwen-Ableger.
Von 178 chinesischen Veröffentlichungen über 20 Milliarden Parametern trugen 59 Prozent Apache 2.0 und 22 Prozent MIT. Keine dieser Veröffentlichungen hatte eine nicht-kommerzielle Beschränkung. Hugging Face beschreibt außerdem einen Wandel: Programme lesen den Hub zunehmend für Agenten statt nur Menschen für Downloads.
Downloads erfassen laut Bericht weder API-Nutzung noch private Installationen oder andere Vertriebswege. Hugging Face betreibt die ausgewertete Plattform und ist deshalb kein neutraler Marktbeobachter; eine unabhängige Nachprüfung der Zahlen liegt nicht vor.