Harwood war bereits im Februar 2026 festgenommen worden; South Carolinas Generalstaatsanwaltschaft machte den Fall im März im Rahmen der Internet Crimes Against Children Task Force öffentlich. Die zivilrechtliche Klage von xAI ersetzt dieses Strafverfahren nicht.
xAI stützt seine Forderungen auf einen Verstoß gegen die eigenen Nutzungsbedingungen. Die Klageschrift schildert nach übereinstimmenden Berichten, Grok habe die Eingaben mehrfach verweigert, bis der Nutzer die Formulierungen so veränderte, dass das System nachgab. Diese Darstellung stammt von xAI und ist noch nicht gerichtlich festgestellt.
Das Unternehmen verlangt Schadenersatz, die Sperre des Nutzers und die Erstattung eigener Verteidigungskosten für mögliche Klagen von Betroffenen. Zugleich ist xAI selbst mit Vorwürfen rund um sexualisierte Grok-Bilder konfrontiert. Der Ausgang des Verfahrens und die Reichweite der Schutzmechanismen bleiben offen.