Die Obergrenze offener Meldungen steht in der FT-Recherche, nicht in Apples öffentlich zugänglichen Richtlinien. Dort steht ausdrücklich, dass Apple Berichte über KI-entdeckte Probleme ohne persönliche Validierung pausieren kann. Für einen gültigen Bericht verlangt das Programm einen funktionierenden Exploit oder einen reproduzierbaren Proof of Concept.
Laut FT konnte das Mailänder Start-up Bynario eine echte macOS-Rechteausweitung zunächst nicht einreichen, weil der Eingang gedeckelt war. Geschäftsführer Alfredo Pesoli schätzt den möglichen Schwarzmarktwert auf 100.000 bis 200.000 Dollar; diese Bewertung stammt von ihm und ist keine bestätigte Markttransaktion.