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Apple begrenzt offene Bug-Bounty-Meldungen nach KI-Berichten

Apple hat laut Financial Times die Zahl gleichzeitig offener Sicherheitsmeldungen je Forscher begrenzt, nachdem KI-generierte Berichte die Prüfung belasteten. Apples Richtlinien erlauben bei wiederholt ungültigen oder unvalidierten KI-Meldungen eine 180-tägige Pause; nach mehr als zwei Pausen droht der Ausschluss.

Aussagen gegen die Quellen geprüft · 2. August 2026

Die Obergrenze offener Meldungen steht in der FT-Recherche, nicht in Apples öffentlich zugänglichen Richtlinien. Dort steht ausdrücklich, dass Apple Berichte über KI-entdeckte Probleme ohne persönliche Validierung pausieren kann. Für einen gültigen Bericht verlangt das Programm einen funktionierenden Exploit oder einen reproduzierbaren Proof of Concept.

Laut FT konnte das Mailänder Start-up Bynario eine echte macOS-Rechteausweitung zunächst nicht einreichen, weil der Eingang gedeckelt war. Geschäftsführer Alfredo Pesoli schätzt den möglichen Schwarzmarktwert auf 100.000 bis 200.000 Dollar; diese Bewertung stammt von ihm und ist keine bestätigte Markttransaktion.