GEN-1.5 soll neue Handgriffe aus einer einzelnen Demonstration übernehmen. Der physische Prompt enthält Sensordaten und aufgezeichnete Bewegungsbahnen, etwa aus einer menschlichen Vorführung, und wird in das Kontextfenster des Robotermodells gelegt. Danach arbeitet es ohne Anpassung seiner Gewichte.
Für zehn kurzzeitige Manipulationsaufgaben nennt Generalist AI eine mittlere Erfolgsquote von 59 Prozent mit einer Standardabweichung von 10 Punkten. Nach einem Gradientenschritt auf einer Minute Daten steigt sie auf 66,5 Prozent; zehn Schritte mit fünf Minuten Daten je Aufgabe ergeben 83 Prozent mit einer Streuung von 9 Punkten.
Das Vortraining lief laut Anbieter mehr als acht Monate mit Daten aus Wohnungen, Lagerhallen und Fabriken und ohne simulierte Daten. Simulation kann laut der begleitenden Rezeption trotzdem einzelne Vorführungen für den Prompt liefern: Trainingskorpus und Prompt-Material sind getrennt.
Alle Erfolgswerte stammen aus der Ankündigung des Anbieters und sind nicht unabhängig reproduziert. Die gezeigten Aufgaben sind kurz und einfach, zur Roboter-Hardware, zu Preisen und zur Verfügbarkeit macht Generalist AI keine Angaben.