Die blockierten Anfragen enthielten laut Hugging Face echte Angriffsbefehle, Exploit-Nutzlasten und Command-and-Control-Artefakte. Die kommerziellen Anbieter werden in der Offenlegung nicht genannt. GLM-5.2 konnte die forensische Auswertung lokal durchführen, ohne Angreiferdaten oder Zugangsdaten aus der eigenen Umgebung zu übertragen.
Jeff Boudiers spätere Anleitung empfiehlt, ein offenes Modell vor einem Vorfall auf eigener Hardware oder in der eigenen Cloud bereitzustellen. Hugging Face nennt dafür GLM-5.2 mit 753 Milliarden Parametern in FP8. Die Empfehlung ist eine Betriebserfahrung des Unternehmens, kein unabhängiger Vergleich aller Modelle.