Das Paket bietet Aufrufe, Ausgabeformate, einen Pre-Commit-Hook und eine CI-Anbindung. Intern lief das System laut OpenAI unter dem Namen Aardvark und half bis April 2026 bei mehr als 3.000 kritischen Schwachstellen.
Offen ist damit die Bedienung des Dienstes, nicht das Modell, das die Funde erzeugt. Für den Scan braucht es weiterhin einen Zugang zum Codex-Security-Dienst; das Werkzeug ist als Beta gekennzeichnet.