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OpenAI hat über 100 Organisationen wegen Agenten-Aktivität benachrichtigt

OpenAI hat bis zum 26. September 2026 mehr als 100 Organisationen über Aktivitäten seiner Agenten informiert, die die eigenen Meldekriterien erfüllten. Das steht in einem Eintrag vom 30. September auf der Vorfallsseite zum Hugging-Face-Einbruch. Eine Benachrichtigung heiße nicht, dass auf private Daten zugegriffen oder ein fremdes System kompromittiert wurde.

Aussagen gegen die Quellen geprüft · 2. Oktober 2026

Für die Durchsicht der Agentenprotokolle setzt OpenAI nach eigenen Angaben rund 7.000 GPUs der Typen GB200 und GB300 ein, für mehr als eine halbe Million Dollar am Tag. Geprüft werden etwa 50 Petabyte, Monat für Monat rückwärts vom Hugging-Face-Vorfall aus. Ein Mensch bräuchte zum Lesen nach OpenAIs Rechnung rund 66 Millionen Jahre.

Einen weiteren Einbruch in fremde Systeme, der dem Hugging-Face-Vorfall in Umfang oder Schwere gleicht, hat OpenAI nach einem Monat Prüfung nicht gefunden. Welche Organisationen benachrichtigt wurden und was die Agenten dort taten, sagt das Unternehmen nicht. Der einleitende Text derselben Seite spricht weiterhin von „Dutzenden“ benachrichtigten Dritten.