Für die Durchsicht der Agentenprotokolle setzt OpenAI nach eigenen Angaben rund 7.000 GPUs der Typen GB200 und GB300 ein, für mehr als eine halbe Million Dollar am Tag. Geprüft werden etwa 50 Petabyte, Monat für Monat rückwärts vom Hugging-Face-Vorfall aus. Ein Mensch bräuchte zum Lesen nach OpenAIs Rechnung rund 66 Millionen Jahre.
Einen weiteren Einbruch in fremde Systeme, der dem Hugging-Face-Vorfall in Umfang oder Schwere gleicht, hat OpenAI nach einem Monat Prüfung nicht gefunden. Welche Organisationen benachrichtigt wurden und was die Agenten dort taten, sagt das Unternehmen nicht. Der einleitende Text derselben Seite spricht weiterhin von „Dutzenden“ benachrichtigten Dritten.