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KI und Rechenzentren stehen in 40 Prozent der US-Wahlkämpfe

Die Washington Post ließ mehr als 1.200 Websites von Kandidatinnen und Kandidaten auswerten. In knapp 40 Prozent der US-Rennen stand eine Position zu KI oder Rechenzentren, in 90 Prozent der Bundesstaaten war das Thema vertreten. Demokratische Kandidaturen sprachen es doppelt so oft an wie republikanische.

Gezählt wurde, ob Websites von Kandidaturen für Repräsentantenhaus, Senat oder Gouverneursämter eine Position zu KI oder Rechenzentren enthielten. Rechenzentren und ihre Folgen für Strompreise, Wasser und Landnutzung bildeten laut den Rezeptionen das wichtigste Unterthema.

Bei den Unterthemen entfielen laut Gizmodo 90 Prozent der Erwähnungen von KI-Schäden auf Demokraten, bei Rechenzentren 84 Prozent, bei Arbeitsplätzen 72 Prozent. Beim Thema China und nationale Sicherheit lag der Anteil republikanischer Erwähnungen bei 76 Prozent. Vergleichswerte zu etablierten Themen liegen nur als Rangfolge vor; Waffen lagen knapp vor KI und Rechenzentren.

Die Medienberichte zur Washington-Post-Auswertung erläutern weder die Kriterien für eine gezählte Position noch den genauen Stichtag. Erfasst wird die Sichtbarkeit auf Websites, nicht die Priorität des Themas im Wahlkampf.