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McKinsey: 37 Prozent sehen KI-Einfluss auf den Betriebsgewinn

McKinsey befragte 1.719 Fach- und Führungskräfte weltweit. 37 Prozent schreiben KI zumindest einen gewissen EBIT-Einfluss zu, genauso viele wie im Vorjahr. Nur 6 Prozent gelten als AI High Performers, ebenfalls unverändert. Zugleich nutzen 56 Prozent KI in mindestens drei Geschäftsbereichen; bei Großunternehmen skalieren 40 statt 27 Prozent KI-Agenten.

Als AI High Performer zählt McKinsey nur Unternehmen, die mindestens fünf Prozent ihres EBIT auf KI zurückführen und die Wirkung als erheblich beschreiben. Dieser Anteil bleibt bei 6 Prozent. 80 Prozent der Befragten berichten zugleich von höherer persönlicher Produktivität. Die EBIT-Zahl ist eine Selbsteinschätzung, keine Bilanzprüfung.

Die Verbreitung nimmt zu: 56 Prozent setzen KI in mindestens drei Geschäftsbereichen ein, nach 51 Prozent im Vorjahr. Bei Unternehmen mit mehr als einer Milliarde Dollar Umsatz skalieren 40 Prozent Agenten, gegenüber 27 Prozent im Vorjahr. 28 Prozent geben mehr als zehn Prozent ihres IT-Budgets für KI aus.

Bei der Beschäftigung erwarten 39 Prozent Stellenabbau durch KI, nach 32 Prozent im Vorjahr; 43 Prozent rechnen mit wenig oder keiner Veränderung. The Register berichtet zugleich, dass die tatsächlichen Kürzungen 2025 deutlich hinter den Erwartungen aus dem Vorjahr zurückblieben. Die Ausbreitung wächst damit schneller als der belegte EBIT-Effekt.