Die regionalen Endpunkte verarbeiten Inferenz und zugehörige Daten grundsätzlich in der gewählten Region, erlauben aber begrenzte, abgesicherte Übertragungen an Unterauftragsverarbeiter außerhalb. Der Aufschlag gilt für Ein- und Ausgabetoken sowie Cache-Lese- und Schreibvorgänge. Function Calling ist das einzige regionale Werkzeug; Agents, Batch und Files API sind nicht verfügbar.
Auch Kontokonfiguration, API-Schlüssel, Abrechnung, Zugriffsverwaltung und Nutzungsstatistiken können außerhalb der Inferenzregion verarbeitet werden. Das Priority Tier übernimmt weiterhin Cache-Rabatte bis zu 90 Prozent auf zwischengespeicherte Eingabetoken; sein Multiplikator greift danach. Bei überschrittenen Prioritätslimits fällt der Verkehr auf den Standardtarif zurück.
Mistral will außerdem über European Compute Units mehrjährige Kapazitätszusagen von Unternehmen in eigene Infrastruktur überführen und bis 2030 bis zu 1 Gigawatt Kapazität aufbauen. Diese Angaben, das SLA und die regionale Modellverfügbarkeit stammen von Mistral und sind nicht unabhängig geprüft.