Grok Bot wirkt wie ein Messenger für benannte Agenten. Sie können sich mit den Kontozugängen des Nutzers in Anwendungen anmelden, Threads teilen, Nachrichten austauschen und Aufgaben weitergeben. Ein Bot kann eine vorgeführte Aufgabe als Routine speichern und später zeit- oder ereignisgesteuert wiederholen.
Die gemeinsame Cloud-Maschine ist der entscheidende Sicherheitsaspekt: Bots eines Kontos teilen Dateien und Logins und bilden keine voneinander getrennten Sandboxes. Als Auslöser werden unter anderem Slack-Nachrichten, Git-Ereignisse, Linear-Issues und Sentry- oder PagerDuty-Alarme genannt.
Grok Bot lief zum Start auf macOS, Windows, Linux und iOS; Android war angekündigt. Zugang hatten zunächst SuperGrok Heavy, Cursor Ultra für 200 Dollar monatlich und Cursor Teams Premium für 120 Dollar je Platz. Ein eigener Bot-Preis sowie Angaben zur Zahl paralleler Bots und zur Absicherung der Zugangsdaten fehlten.
Aktualisiert am 13. August 2026.