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PJM kann neue Rechenzentren ab 50 Megawatt bei Engpässen drosseln

PJM Interconnection will neue Großverbraucher ab 50 Megawatt Spitzenlast registrieren und neue, nicht ausreichend versorgte Lasten bei Engpässen drosseln können. Rechenzentren ohne eigene oder vertraglich gesicherte Versorgung müssen ihren Verbrauch ab dem 1. Juni 2027 vor einem Notbetrieb reduzieren.

Aussagen gegen die Quellen geprüft · 29. Juli 2026

Der Netzbetreiber für 13 US-Bundesstaaten richtet ein Large Load Registry und einen Interim Resource Adequacy Service ein. Eine einmalige Beschaffung soll außerdem rund 6.831 Megawatt für die Kapazitätsauktion 2028/29 absichern; sie ist auf 555 Dollar je Megawatt und Tag begrenzt.

PJM begründet die Regeln damit, dass bestehende Verbraucher nicht die Kapazitätskosten neuer Großlasten tragen sollen. Betreiber können die Unterbrechbarkeit akzeptieren oder zusätzliche eigene beziehungsweise vertraglich gesicherte Erzeugung mitbringen.