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Meta stoppt zweite Entlassungswelle nach Project OT

Meta strich im Rahmen von Project OT rund 8.000 von etwa 75.000 Beschäftigten und stoppte eine zweite Entlassungswelle. Reuters berichtet aus internen Produktivitätskennzahlen: Code-Änderungen stiegen um 220 Prozent, nutzersichtbare Funktionen aber nur um 36 Prozent; technische und Sicherheitsvorfälle nahmen um 40 Prozent zu.

Project OT sollte einzelne Teams um bis zu 60 Prozent verkleinern und Arbeit auf KI-Agenten und kleine Gruppen menschlicher Builder verlagern. Meta betont, die 60 Prozent hätten nur einzelne Teams betroffen, nicht das Gesamtunternehmen.

Die Produktivitätszahlen stammen aus der Reuters-Recherche und wurden von mehreren Rezeptionen wiedergegeben. Zusätzlich fielen die Zustimmungswerte der Beschäftigten von 74 auf 55 Prozent. Eine Tracking-Software erfasste Mausbewegungen, Klicks und Tastenanschläge, um Arbeitsabläufe für Agenten zu nutzen.

Die erste Entlassungswelle im Mai fand statt, die zweite im November sagte Zuckerberg ab. Als weitere Belastung werden 70 Prozent mehr Zeit für die Behebung technischer und sicherheitsrelevanter Vorfälle genannt. Die Messgrößen stammen aus internen Angaben, nicht aus einem unabhängigen Produktivitätstest.